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AILOS REISE: GROßE ABENTEUER BEGINNEN MIT KLEINEN SCHRITTEN

An Sonn- und Feiertagen ist Familientag - Begleiter von Kindern unter 12 zahlen vor 18.00 Uhr ebenfalls nur den Kinderpreis!


Regie: Guillaume Maidatchevsky
Darsteller: Dokumentation

86 Minuten | Finnland, Frankreich 2018 | ab 0
NEUSTART
Das ist die Geschichte des Rentiers Ailo, wie es geboren wurde, wie es lebte und wie es geliebt wurde… Hochwertige Naturdokumentation mit fantastischen Bildern der lappländischen Flora und Fauna – märchenhaft von Anke Engelke erzählt!

 

Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran…

Zwei Jahre lang trotzte das Filmteam um Regisseur Guillaume Maidatchevsky den widrigen Wetterverhältnissen in Lappland, um die frühe Lebensphase eines jungen Rentiers zu dokumentieren. Als Teil einer der letzten wilden Rentierherden unternimmt das im Film auf den Namen Ailo getaufte Tier eine lange Wanderung durch die ursprüngliche Landschaft. Die Langzeitbeobachtung beginnt und endet im Winter – dazwischen zeigt der Film hochwertige Aufnahmen der lappländischen Fjorde, Flüsse und Berge, genretypisch im Wechsel der Jahreszeiten. Die von Daniel Meyer geführte Kamera ist mal mittendrin im Geschehen, mal auf halbnaher Distanz, und fliegt zwischendurch über die weite Landschaft. Unterstützt wird das Gefühl des Dabeiseins durch den opulenten Score des erfahrenen Filmmusik-Komponisten Julien Jaouen (REVENGE). Bei den Landschaftsbildern schwillt die Musik majestätisch an, beim Auftritt von Kleintieren fällt sie verspielt aus, bei den angriffslustigen Wölfen mitreißend bedrohlich. Auch die Montage von Laurence Buchmann (PLANET OCEAN), der Situationen herstellt, die tierischen Verhaltensweisen entsprechen, trägt zum gelungenen Erzähl- und Spannungsbogen des Films bei. Den Part der Erzählerin übernimmt Anke Engelke, die die großartigen Bilder mit Informationen über die Natur Lapplands unterfüttert. Ein gelungener, unterhaltsam-informativer Dokumentarfilm über das Heranwachsen und Überleben in der nordischen Wildnis!

 



Harmonie Freiburg
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